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Flüstern des Frühlings im Metallpavillon -Garten

2025 04/09

Rita hockte im Metallpavillon -Garten und stellte eine Glasvase ein. Der April -Wind trug den Duft von Rosen. Das frische grüne Gras auf dem Rasen umgab die Aluminiumlegierungssäulen des Stahlrahmens für Pavillon. Durch die Lücken im doppelsahme Dach des Stahlmetallpavillons-Baldachins konnte die Wolken in der Luft schweben.
Die zweischichtigen Überdachungen kreuzten über ihren Köpfen und blockierten nur das direkte Sonnenlicht und ließen den durch den Wind beladenen Wind, der mit dem Geruch der Pflanzen im Garten beladen war, ungehindert ein. Rita streckte die Hand aus und erwischte ein fallendes Kirschblütenblütenblatt, lächelte, als sie sagte, dass das doppeltschichtige Dach dieses Stahlrahmens für Pavillon wie das Öffnen eines Fensters zum Himmel war. "Sogar der Wind weiß, dass er hier verweilen kann", sagte sie.
Rita bewegte den langen Tisch in die Mitte des Metallpavillongartens. Auf einer weißen Porzellanplatte wurden frisch gepflückte Erdbeeren gestapelt, und in einem Glas war das Litchi -Honigwasser gestern Abend gebraut.
Als die Nacht fiel, leuchteten die Lichter auf dem Dach des Pavillons auf. Das warme Licht floss entlang der Kurve der Aluminiumlegierung und warf die Schatten des Zinkstahl -Baldachins auf den Boden, was aussah wie ein Atemmetallmalerei.
"Erinnerst du dich, wie zerrissen du warst, als du die Materialien letztes Jahr auswählst?" Rita fügte meiner Tasse einen Löffel Minztee hinzu und fuhr mit den Fingerspitzen über die glatte Oberfläche der Säule. "Jetzt verstehe ich, warum Sie auf dem Stahlmetallpavillon bestanden haben. Wie schön es hier sein muss, wenn es regnet."
Bevor Rita das Sprechen beenden konnte, klingelte das Mobiltelefon auf dem Tisch. Ihre Freundin Pearl sagte, sie sollte in den Metallpavillon Garden kommen, um das Hofleben unter der Nacht zu erleben.
Ich lehnte mich gegen die Ecke des Stahlmetall -Pavillons und sah zu, wie Ritas Figur im Licht und den Schatten, den die Lichter auf dem Dach des Pavillons gegossen hatten, kreuzte. Plötzlich erinnerte ich mich an das, was der Designer während des Baus sagte: "Ein gutes Gebäude sollte ein Atembehälter sein, der Sonnenlicht, Wind und Regen und vor allem die Geschichten der Menschen aufnehmen kann."
In der Frühlingsabend in ein Glas sanftes Wein zu brauen - es stellte sich heraus, dass das schönste Kunstgefühl noch nie eine statische Form war, sondern ein Gedicht, das gemeinsam vom Gebäude und dem Leben geschrieben wurde, wenn Menschen lachen, über den Lauf der Zeit in der Zeit sprechen und annehmen.